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Zahntourismus

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Gesetzliche Krankenkassen unterstützen Zahntourismus

Inzwischen zerstreuen sogar gesetzliche Krankenkassen diegene bedenken hinsichtlich der Qualität einer preiswerten Behandlung. Ter Brandenburg zum Beispiel hat die örtliche AOK jüngst mit sieben polnischen Zahnärzten und einem Zahnlabor Verträenig abgeschlossen, weil dieselbe Qualität und Garantie gewährleistet seien wie in Deutschland. Alhier nutzen viele Patienten die Nähe zur polnischen Grenze für Zahnbehandlungen te Stettin. Durch diegene geringeren Lohnkosten entfällt für de deutschen Patienten bei Regelbehandlungen diegene Eigenbeteiligung.

Auch te der Schweiz und ter Österreich gehört Zahntourismus gen Osten zum Alltag: te einigen westungarischen Städten wie Soprons praktizieren bereits 300 Zahnärzte – bei nur 60.000 Einwohnern. Auf Mallorca betreibt diegene AOK eine eigene Niederlassung und verschickt sogar eine Liste der deutschsprachigen Zahnärzte.

Über 1.000 Implantatationspatienten aus Deutschland seit ihrer Eröffnung im Sommer 2006 vermeldet diegene Dentaprime-Zahnklinik am bulgarischen Goldstrand (Stand: Mai 2008).

Sparpotenzial in Ungarn

In de meisten ausländischen Zahnkliniken wäeigenlijk diegene Behandlung sogar ohne jeden Zuschuss um 40 bis 60 Prozent billiger als ter Deutschland. Das liegt an de wesentlich niedrigeren Löhnen, Mieten und Laborkosten vor Ort. Ausbildung, Laborqualität und zahnärztliche Behandlung hingegen sind de deutschen Standards im Prinzip ebenbürtig. Allerdings sollten Sie darauf prijzen, sich eine entsprechend professionelle Klinik auszusuchen

Ein Kostenbeispiel: te Deutschland würden sechs Implantate, drei Vollkeramik-Kronen und drei Keramik-Inlays etwa 14.750 Euro kosten. Diegene Kasse übernimmt 1.350 Euro, der Patient muss über 13.000 Euro zuzahlen. Ter Ungarn müsste er für diegene gleiche Behandlung, inklusive Flug und Hotelkosten mit 8.800 Euro rechnen. Te Spanien wähoenderhok es aufgrund der höheren Reisekosten ungefähr 1.000 Euro mehr.

Ein anderes Beispiel: 13 unschöne Frontzähne sollen ersetzt, alte Füllungen, Inlays und Kronen durch neue ausgetauscht werden. Ter Deutschland entstünden Kosten von etwa 17.400 Euro. Da es sich bei de meisten Leistungen um gesundheitlich nicht notwendige handelt, würde diegene Kasse lediglich knapp 1.000 Euro übernehmen. Der Eigenanteil läalleen also bei 16.300 Euro. Ter Ungarn kämij alles zusammen auf 6.300 Euro.

Zahntourismus Gestern un Heute

Die Liste der Vorurteile über Zahnbehandlungen im Ausland ist lang: Heruntergekommene Praxen, unfreundliche und schlecht ausgebildete Ärzte und Sprechstundenhilfen, die den Patienten kaum verstehen und umgekehrt. Tatsächlich gibt es auch heute noch Kliniken, besonders in Grenzgebieten, die bei der Behandlung vor allem auf hohe Wirtschaftlichkeit setzen und ihren Patienten Kronen am Fließband verpassen.

Die Qualitätsunterschiede sind also groß. Wenn Sie sich aber bei der Suche nach einer Klinik intestine informieren, steht einer erfolgreichen und günstigen Behandlung im Ausland nichts im Wege.